Leistung

KI-Beratung Wiesbaden

Die Lyncker & Theis GmbH berät von ihrem Büro in der Sonnenberger Straße 14 in Wiesbaden aus, ohne Anreise aus einer anderen Stadt. Die Seite zeigt, woran wir für Unternehmen hier arbeiten, was ein Partner vor Ort praktisch ändert und welche hessischen Förderwege dabei eine Rolle spielen.

KI-Beratung in Wiesbaden: Wir sind von hier

Stilisierte Karte des Rhein-Main-Gebiets mit Standort Wiesbaden
Unser Zuhause: Wiesbaden — der Stern auf der Karte.

Wer nach KI-Beratung in Wiesbaden sucht, landet überwiegend bei Anbietern, die hier keine Adresse haben, sondern eine Unterseite. Die Stadt steht im Seitentitel, das Team sitzt woanders.

Die Lyncker & Theis GmbH sitzt in der Sonnenberger Straße 14 in 65193 Wiesbaden. Die Adresse steht im Footer dieser Seite, weil dort unser Büro ist. Termine in der Stadt und im Umland sind für uns Ortstermine, mit allem, was daran praktisch ist: Wir können in der Woche darauf noch einmal vorbeikommen, wenn beim Test etwas klemmt.

Woran wir für Wiesbadener Unternehmen arbeiten

IT-Team an einem lokalen GPU-Server — Vor-Ort-Arbeit in Wiesbaden
Vor-Ort-Termin statt Videocall: Hardware zum Anfassen.

Wiesbaden ist Landeshauptstadt und Verwaltungsstandort, dazu kommen Kanzleien, Agenturen, Beratungen und produzierender Mittelstand im Umland. Unsere Arbeit verteilt sich auf drei Bereiche:

  • Beratung. Eine nüchterne Standortbestimmung: Welche Aufgaben im Haus lassen sich mit KI wirklich beschleunigen, welche automatisiert man besser klassisch, und wo frisst der Aufwand den Nutzen. Wie wir dabei vorgehen, beschreibt unsere Seite zur KI-Beratung für den Mittelstand.
  • Lokale KI. Sprachmodelle auf eigener Hardware, im eigenen Serverraum. Bei Akten, Personaldaten oder Mandantenunterlagen ist das häufig der kürzere Weg durch die Datenschutzprüfung. Details stehen unter lokale KI.
  • Automatisierung. Die Vorgänge, die heute an Copy-and-paste hängen: Posteingänge sortieren, Angaben aus Dokumenten ziehen, Entwürfe vorbereiten. Entschieden wird weiterhin von Menschen, die Vorarbeit übernimmt die Maschine.

Warum ein Partner vor Ort zählt

Vieles lässt sich per Videokonferenz klären, und wir tun das auch. Schwierig wird es bei den Terminen, an denen etwas Handfestes im Raum steht: ein Server, der beschafft werden soll. Eine Abteilung, die skeptisch ist und das lieber persönlich sagt. Ein Prototyp, der in der Demo überzeugt und am Sachbearbeitungsplatz plötzlich anders aussieht. Für solche Termine sitzen wir in derselben Stadt.

Hardware-Fragen profitieren am meisten davon. Wer überlegt, ein Modell im Haus zu betreiben, will irgendwann wissen, wie laut die Karte unter Last wird, wie warm es im Schrank bleibt und ob der Stromanschluss reicht. Das beantwortet man vor dem Rack, nicht in einer Folie. Dazu kommt die Personalfrage: Wer uns beauftragt, hat über das ganze Projekt hinweg dieselben Ansprechpartner. Bei uns fliegt niemand für eine Projektphase ein und übergibt danach an die nächste Besetzung.

Förderung in Hessen

Für Digitalisierungsvorhaben gibt es in Hessen Unterstützung, unter anderem über das RKW Hessen und den DIGI-Zuschuss. Wir sind keine Fördermittelberatung und nennen Ihnen weder Quoten noch Summen; Konditionen und Fristen ändern sich, verbindlich ist immer die Programmstelle. Einschätzen können wir, ob ein Vorhaben von seinem Zuschnitt her überhaupt in diese Richtung passt, bevor Sie Zeit in einen Antrag stecken.

Ein erstes Gespräch kostet nichts. Danach wissen Sie, ob sich der Aufwand für Ihr Haus lohnt, und wir, ob wir die Richtigen dafür sind.

Häufige Fragen

Kommt ihr auch zu uns ins Unternehmen?

Ja. Im Stadtgebiet und im Umland sind Vor-Ort-Termine der Normalfall: für Workshops, für die Abstimmung mit Ihrer IT und für die Momente, in denen ein Prototyp am echten Arbeitsplatz gezeigt werden soll.

Was kostet ein Erstgespräch?

Nichts. Das Erstgespräch ist kostenlos, das steht auch auf unserer Kontaktseite. Darin klären wir, worum es geht und ob wir passen. Falls nicht, sagen wir das im Gespräch und nicht im Angebot.

Für welche Unternehmensgrößen arbeitet ihr?

Der Schwerpunkt liegt im Mittelstand. Entscheidend ist am Ende meist etwas anderes als die Mitarbeiterzahl: ob es im Haus eine Person gibt, die das Thema übernimmt und darüber entscheiden darf. Fehlt sie, bleibt ein Vorhaben schnell in Abstimmungsschleifen hängen, egal wie gut die Technik ist.

Müssen unsere Daten dafür in die Cloud?

Nein. Es gibt Fälle, in denen ein Cloud-Modell die vernünftigste Wahl ist, und Fälle, in denen die Daten das Haus nicht verlassen dürfen. Für den zweiten Fall betreiben wir Modelle auf Ihrer eigenen Hardware, siehe lokale KI.

Wir wissen noch nicht, wo wir anfangen sollen. Ist das zu früh?

Das ist der übliche Ausgangspunkt. Der erste Termin ist meistens eine Bestandsaufnahme: Welche Abläufe kosten am meisten Zeit, welche Daten liegen in welchem System, was ist rechtlich heikel. Danach lässt sich sagen, ob es einen kleinen Anfang gibt, der sich lohnt.

Sprechen wir über Ihren Anwendungsfall

Für den Anfang genügt eine Frage: Was sollen Ihre Daten können — und wo dürfen sie dabei liegen?

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