Leistung

KI-Beratung Frankfurt

Wir beraten Frankfurter Fachabteilungen und den Mittelstand im Umland — von Wiesbaden aus, rund 25 Minuten entfernt, ohne gemietete Frankfurter Adresse. Schwerpunkt sind Vorhaben, bei denen zuerst geklärt werden muss, wo ein Modell läuft und wer die Eingaben sieht.

KI-Beratung in Frankfurt: 25 Minuten und eine ehrliche Adresse

Stilisierte Karte des Rhein-Main-Gebiets — Frankfurt und Wiesbaden verbunden
Von Wiesbaden nach Frankfurt: 25 Minuten.

Vorweg, damit Sie es nicht im Impressum suchen müssen: Unser Büro steht in Wiesbaden, in der Sonnenberger Straße 14. Bis Frankfurt sind es rund 25 Minuten. Für die Projekte, um die es hier geht, ist das eine brauchbare Entfernung – nah genug für regelmäßige Vor-Ort-Termine und weit genug weg, dass keine Frankfurter Büromiete im Tagessatz mitfährt.

Angesprochen sind zwei Gruppen: erstens Fachabteilungen in Banken, anderen Finanzdienstleistern und Konzernen, zweitens der Mittelstand im Umland. Beide durchlaufen völlig verschiedene Beschaffungswege. Am Ende landen sie bei derselben Frage: Wer unterschreibt, dass die Daten dort bleiben, wo sie hingehören?

Was wir für Frankfurter Unternehmen umsetzen

IT-Fachleute an einem GPU-Server — KI-Infrastruktur für Frankfurter Unternehmen
Sensible Daten, klare Zuständigkeiten: KI-Infrastruktur im eigenen Haus.

Fachabteilungen suchen selten eine KI-Strategie. Sie suchen einen Anwendungsfall, der funktioniert und durch die interne Freigabe kommt: Unterlagen auswerten, Recherchen vorbereiten, Berichtsentwürfe erzeugen, in eigenen Beständen suchen, statt Kollegen zu fragen, wo die Datei liegt. Wie wir solche Vorhaben zuschneiden und priorisieren, steht auf der Seite zur KI-Beratung für den Mittelstand – das Vorgehen ist dasselbe, auch wenn die Freigabewege im Konzern länger sind.

Im Umland sieht der Alltag anders aus. Dort geht es häufiger um Angebotserstellung, Serviceanfragen und Auswertungen, die heute jemand von Hand aus mehreren Fachsystemen zusammenträgt.

In Frankfurt ist Compliance kein Nebenthema

In Häusern mit Aufsicht, Auslagerungsmanagement und interner Revision entscheidet sich früh, ob ein KI-Vorhaben überhaupt eine Chance hat. Die Fragen sind absehbar: Welche personenbezogenen Daten fließen in die Verarbeitung, wo steht die Hardware, wer wird Auftragsverarbeiter und in welchem Land, was wird protokolliert und wie lange.

Wir beantworten davon die technische Hälfte. Die rechtliche Bewertung bleibt bei Ihrer Rechtsabteilung oder Ihrem Datenschutzbeauftragten; wir sind keine Kanzlei und geben keine Rechtsberatung. Was wir liefern, ist die Architektur, an der sich diese Bewertung überhaupt festmachen lässt: welches Modell, auf welcher Maschine, mit welchen Zugriffsrechten, mit welcher Protokollierung.

Für Daten, die das Haus nicht verlassen dürfen, ist der Betrieb im eigenen Rechenzentrum die naheliegende Antwort. Ein Modell auf eigener Hardware ruft keine fremde Schnittstelle auf, damit erübrigt sich die Diskussion über Drittlandtransfers. Was das technisch bedeutet, beschreiben wir unter lokale KI.

Aus Wiesbaden – und das ist kein Nachteil

Wir könnten eine Frankfurter Adresse mieten und sie hier hinschreiben. Manche tun das. Uns ist die ehrliche Variante lieber, zumal die Fahrzeit im Alltag kaum ins Gewicht fällt: Innerhalb Frankfurts ist man zur Hauptverkehrszeit auch schon mal länger unterwegs.

Praktisch bedeutet das planbare Vor-Ort-Termine, auch kurzfristig. Zu Workshops mit der Fachabteilung, zu Architektur- und Sicherheitsrunden mit der IT und zur Übergabe an den Betrieb kommen wir vorbei. Entwicklung und Tests laufen remote, weil es dafür keinen Konferenzraum braucht.

Hessische Förderprogramme

Frankfurt liegt in Hessen, hessische Digitalisierungsprogramme kommen also grundsätzlich in Betracht, etwa der DIGI-Zuschuss oder die Beratungsangebote des RKW Hessen. Ein Vorbehalt gehört dazu: Solche Programme richten sich an kleine und mittlere Unternehmen. Eine Konzerntochter fällt üblicherweise heraus, und ob Ihr Haus die Kriterien erfüllt, entscheidet die Programmstelle. Wir prüfen das nicht und stellen es auch niemandem in Aussicht.

Häufige Fragen

Habt ihr ein Büro in Frankfurt?

Nein. Wir sitzen in der Sonnenberger Straße 14 in Wiesbaden, rund 25 Minuten entfernt. Vor-Ort-Termine in Frankfurt sind fester Teil der Zusammenarbeit, eine zusätzliche Frankfurter Adresse haben wir bewusst nicht.

Können wir KI nutzen, ohne dass Daten das Haus verlassen?

Ja, über Modelle, die auf Ihrer eigenen Hardware laufen. Die Grenzen dieser Variante nennen wir vorher: Sie brauchen passende Hardware und jemanden, der den Betrieb übernimmt, und nicht jeder Anwendungsfall lässt sich lokal in der gewünschten Qualität abdecken. Mehr dazu unter lokale KI.

Beratet ihr auch zu aufsichtsrechtlichen Fragen?

Nein. Wir liefern die technische Grundlage und die Dokumentation dazu, die rechtliche und aufsichtsrechtliche Bewertung übernehmen Ihre Compliance, Ihre Rechtsabteilung oder externe Berater. In der Praxis arbeiten wir diesen Stellen zu und beantworten ihre Rückfragen zur Architektur.

Arbeitet ihr mit Konzern-Fachabteilungen oder nur mit dem Mittelstand?

Mit beiden. Der Unterschied liegt weniger in der Technik als im Weg dorthin: Lieferantenfreigabe, Sicherheitsprüfung und Einkauf brauchen im Konzern spürbar mehr Zeit. Das planen wir von vornherein ein, statt es später als Verzögerung zu melden.

Wie fängt eine Zusammenarbeit an?

Mit einem kostenfreien Erstgespräch, in dem wir den Anwendungsfall und die Rahmenbedingungen durchgehen. Danach folgt üblicherweise ein klein geschnittener erster Schritt, an dem sich zeigt, ob der Nutzen im Alltag ankommt, bevor größere Budgets gebunden werden.

Sprechen wir über Ihren Anwendungsfall

Für den Anfang genügt eine Frage: Was sollen Ihre Daten können — und wo dürfen sie dabei liegen?

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