“Software as a service” bietet Vorteile für jeden!

Hohe Investitionskosten, lange Entwicklungs- und Implementierungszeiten, teure Hardware und aufwendige Wartungsarbeiten – nur einige Punkte, die den bisher gängigen Kauf von Softwarelizenzen zunehmend unattraktiver machen.

Eine Lösung verbirgt sich hinter dem Begriff „Software as a service“, kurz „SaaS“.

Hier wird Software nicht gekauft, sondern quasi gemietet. Anwendung findet diese Methode vor allem im Bereich des CRM.

Neben den niedrigen Investitionskosten ist es vor allem die schnelle Einsatzfähigkeit, die den Vorteil gegenüber dem Lizenzkauf von individuell angepasster Software ausmacht.

Doch was genau kann man sich unter SaaS vorstellen? Im Vordergrund steht die sogenannte „One-to-many“-Idee, d.h. der Anbieter stellt auf seinen Servern eine Anwendung zur Verfügung, auf die die Kunden bei Bedarf zu greifen können. Der Kunde benötigt keine aufwendige und kostenintensive Hardware – ein PC oder Laptop mit Internetzugang und Browser genügen. Dabei wird diese Methode nicht nur von großen Unternehmen genutzt – auch die Google-Suche ist eine SaaS-Anwendung.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Nach einer Studie von Gartner, einem der größten Anbieter von Marktforschungsergebnissen und Analysen im Bereich der IT-Entwicklung, lassen sich mittels einer SaaS-Lösung, im Vergleich zum herkömmlichen Lizenzkauf, 30% an Gesamtkosten sparen, da nicht nur der Kauf einer teuren EDV-Umgebung entfällt, sondern je nach Preismodell nur für die tatsächliche Nutzung der Software gezahlt werden muss.

Ein weiterer Vorteil, der erhebliche Kosten einspart, ist, dass i.d.R. kein separater Wartungsvertrag abgeschlossen werden muss – Updates und Wartungsarbeiten sind in der Nutzungsgebühr mit eingeschlossen, sodass der Kunde mit keinerlei außerplanmäßigen Kosten rechnen muss.

Richtet man den Blick in die Zukunft, geht man bei Gartner davon aus, dass bis zum Jahr 2015 ein Drittel aller Ausgaben für CRM-Systeme in SaaS-Anwendungen investiert werden. So bleibt das Thema SaaS ein Schlüsseltrend, den vor allem auch kleine Unternehmen nicht verpassen sollten – denn gerade diese werden von der hohen Flexibilität und den geringen Investitionskosten profitieren.

Ein erster Schritt kann die Implementierung unserer Community Software „Sociato“ sein, die ebenso auf der SaaS-Methode basiert. Treten Sie in Verbindung mit Ihren Kunden, Mitarbeitern oder Mitgliedern: Wir übernehmen die Umsetzung und anfallende Wartungsarbeiten – auf unseren Servern oder auf Ihren eigenen – ganz nach Ihren Wünschen.