Lyths LAN Meeting

Das Lyncker & Theis Freitags-Feierabend-Meeting bei lecker Hopfenkaltschale hat Tradition, weshalb in regelmäßigen Abständen die „im Moment externen“ Kollegen vorbeischauen und aus Ihrem Alltag bei großen, internationalen Unternehmen berichten. Manchmal sind es innovative, manchmal besonders komplexe Projekte aus denen berichtet wird – manchmal ist aber auch der inoffizielle Teil nach dem Semiinoffiziellen-Feierabend-Meeting für die Anwesenden noch spannender.
So geschehen am vergangen Freitag, als die Hopfenkaltschale durch Kaltgetränke eines amerikanischen Großkonzerns ergänzt und mittels verschiedener Belag-Kreationen des – nachweislich – geduldigen italienischen Essenslieferanten zu einem perfekten Nerd-Menü komplettiert wurden.
Nach der zügigen Abarbeitung des offiziellen Teils (großes Projekt, spannend) startete das aus internen und externen Playern zusammengesetzte Lyth-Team im Multiplayer Modus in eine lange, von harten (Wett-) Kämpfen und Lorenz Chips-Flips bestimmte Nacht.
Unbestätigten Gerüchten zufolge, einigte sich das Lyth intern Team nach einer letzten entscheidenden Runde gegen die Nicht-Lyths (also die externen, Externen) kurz vor dem Morgengrauen auf ein schiedliches Unentschieden. Den Gästen wurde zudem das Recht eingeräumt im Rahmen des geordneten Rückzugs den Müll herunterzutragen.
Interessenten, die ebenfalls bis Samstagmorgen durchhalten, Pizza für ein Grundnahrungsmittel halten und im Zweifelsfall auch morgens den Müllbeutel mit erhobenem Haupt in der nahen Tonne versenken können, sei eine Kontaktaufnahme bewerbung@lyth.de mit Lyth intern empfohlen.
Wir freuen uns auf Euch!

CouchDB

Lyth Knowledge Meeting CouchDB

Wir alle sind Spezialisten. Spezialisierung birgt allerdings das Risiko Wesentliches aus dem Blick zu verlieren. Oder eine neue, spannende Idee zu verpassen – oder auch einfach nur Arbeit unnötig zu tun, weil wir nicht wissen, dass ein anderer Spezialist dieses Problem bereits gelöst hat und die Lösung z.B. in einem Git-Repository auf uns wartet.
Lyncker & Theis Mitarbeiter („Lyths“) dürfen sich also in unregelmäßigen Abständen zu einer Technik, Lösung oder auch einem bisher ungelösten Problem im Kreise der Kollegen äußern und – je nach Inhalt um Problemlösung oder auch Beifall bitten.

Lesen und lösen – Spezialisten willkommen

Um einen kleinen Einblick zu geben und natürlich auch um die Spezialisten da draußen aufmerksam zu machen, möchten wir hier kurz von den Lyth-Meeting Erkenntnissen berichten. Größeres Wissen lässt sich übrigens am Einfachsten durch Kontaktaufnahme unter info@lyth.de erlangen.

Zuletzt bei Lyth – CouchDB

Auf der Suche nach einer optimierten Speicherlösung fand sich eine alte, aber gute Lösung in CouchDB. Das bereits 2005 erstmals vorgestellte Datenbanksystem sollte bereits damals eine Lösung für Probleme bieten, die bis heute immer wieder gelöst wurden und dennoch immer wieder neu auftauchen: Schnell wachsende Dateimengen bzw. -größen und die damit einhergehende Auslastung von Datenbanken und Servern.
Für unser Lernsoftware Projekt Brainyoo musste in dem Moment eine gute Lösung gefunden werden, in dem jeder die Option (Lern-) Videos in Brainyoo abzuspielen nutzen konnte (und wollte). Die technische Lösung musste als sowohl eine optimale Verteilbarkeit der Daten als auch eine hohe Durchsatzrate ermöglichen.
CouchDB bietet genau diese Vorteile und erlaubt es mittels eines Hash-Ring die Daten auf mehrere Server aufzugliedern – und für den Lese- und Schreibzugriff mehrere CPU’s zu verwenden (Ausnahme View = nur eine CPU). So gelingt es nicht nur Brainyoo sondern auch vielen Facebook Apps bei größeren Datenmengen die Performance konstant zu halten.
CouchDB bietet übrigens auch die Möglichkeit eigenständig als Webserver Dokumente direkt an den Browser verteilen. Das spart die Einbindung einer zusätzlichen Software und Skriptsprachen wie z.B. PHP, Ruby und naja – verhindert Bugs (schadet nie).
Leser, die ebenfalls Spezialisten sind und sich zufällig bereits mit CouchDB beschäftigt haben werden an dieser Stelle sicherlich darauf hinweisen wollen, dass das letzte CouchDB Release im September 2014 veröffentlicht wurde. Unser Spezialist lässt dazu ausrichten: richtig. Aber 1. Finden weiterhin Änderungen am Git-Repository statt. 2. Manche Dinge haben sich bewährt, funktionieren und – möge sich der Spezialist mit der Alternative bitte unter info@lyth.de melden.

Karteikarten Lernsoftware Brainyoo immer Stärker

Nach Artikeln in FAZ und zahlreichen Online-Portalen sind diese Woche ein Beitrag in der Ct vom Heise-Verlag sowie ein Beitrag vom schweizer PCtipp Magazin. In beiden Artikeln wird wird Brainyoo als sehr gute Möglichkeit empfohlen mit Karteikarten auswendig zu lernen.Hervorgehoben werden die Vorteile, die durch die Synchronisation von Karteikarten und Lernständen entstehen. Brainyoo kann einfach ideal mobil eingesetzt werden dank der nativen Android und IOS Apps, die über die jeweiligen Stores kostenlos verfügbar sind.

Wir verzeichnen rasantes Benutzerwachstum und freuen uns über so breite Zustimmung der Lernenden.

Magento Gutscheine für vollständig kostenlose Produkte

Es gibt bereits eine Vielzahl von Anleitungen, um in Magento Gutscheine zu erstellen. In den meisten Beispielen handelt es sich jedoch nur um einen Rabatt. Möchte man Gutscheine erstellen, mit denen ein Produkt vollständig kostenlos wird, funktioniert das auch bis hin zur Bestellbestätigungsemail reibungslos.

Weiterlesen>

Unit Tests

Für die meisten, wenn nicht gar für alle, Softwareprojekte ist das Testen unentbehrlich. Egal ob zum Schluss oder während des Projektes. Michael Inden hat in seinem Buch „Der Weg zum Java Profi“ ein ganzes Kapitel dem Thema Unit Tests gewidmet. Dort behandelt er unter anderem die Gründe des Testens, gibt Tipps und stellt einige Testframeworks vor, die dem Entwickler beim Schreiben von Tests unterstützen soll.

Warum testen wir?

Eine Frage, die sich eigentlich jedem Entwickler stellt: Warum wird überhaupt getestet und warum sollte dies mit Unit Tests geschehen? Eigentlich könnte man viele Fälle auch manuell testen. Eigentlich. Doch so einfach, wie man es sich dann doch ausmalt ist es bei Weitem nicht. Man stelle sich vor, dass man ein Stück Code entwickelt. Nach erfolgreichem manuellen Testen wird dieses Codefragment in das Gesamtsystem integriert. Die Frage die man sich dann stellen kann ist, ob jede noch so kleine Funktionalität des Systems auch noch einwandfrei funktioniert. Hat man wirklich alles beachtet? Die nachfolgenden vier Punkte sprechen für das Testen mit Unit Tests.

Weiterlesen>

Bad Smells beim Exception Handling

Im Buch „Der Weg zum Java-Profi“ von Michael Inden werden unter anderem häufige Unarten beim Exception-Handling beschrieben. Sieben dieser Beispiele werden im Folgenden vorgestellt:

• Unbehandelte Exceptions
• Unpassender Exception-Typ
• Exceptions zur Steuerung des Kontrollflusses
• Fangen der allgemeinsten Exception
• Throw/catch Throwable
• Rückgabe von null statt Exception
• Late Exceptions
• Unbehandelte Exceptions

Weiterlesen>

Was kommt mit HTML5?

HTML5 ist derzeit in aller Munde. Mancher Webdesigner nutzt schon die neuen Tags, die im neuen Standard des World Wide Web-Consortiums (W3C) spezifiziert sind. Darüber hinaus gibt es schon zahlreiche Experimente und Demos, die die neuen Spezifikationnen in kreative Lösungen umsetzen. Doch welche Möglichkeiten stecken hinter der neuen Version des Web-Standards?

Ein Vorgeschmack bietet dieses Beispiel: http://html5demos.com/canvas-grad

Die komplette Demo verzichtet dabei auf Browserplugins. Sie läuft rein mit HTML5, CSS und Javascript. Alle drei Technologien arbeiten noch enger zusammen, so dass noch mehr Interaktivität durch den Browser möglich sein soll. Neben der Zusammenarbeit mit den Technologien auf der Clientseite gibt es weitere zahlreiche Neuerungen, die für den Begriff HTML5 stehen.

Weiterlesen>

Mit AngularJS und Java EE 6 zu einer leichgewichtigen Webanwendung

Im Rahmen der Mitarbeitervorträge wurde diese Woche eine alternative zum „klassischen“ Vorgehen der Webentwicklung vorgestellt. Mit klassisch ist gemeint: JSF 2 in einem Tomcat oder JBoss mit ‚on top’ Bibliotheken wie z.B. Primefaces für die Darstellung.

In Bezug auf einen Artikel im Javamagazin 04/2013 von Nils Preusker wurde ein Weg beschrieben, der ganz auf HTML5 (HTML + JavaScript + CSS3) und den Java EE 6 Standard setzt. Dabei wird komplett auf JSF verzichtet. Die beiden Aspekte: Frontend mittels HTML5 und Backend mittels JBoss AS 7 werden über REST Services miteinander verbunden. Zum Repräsentieren der fachlichen Entitäten wird als Media-Type ‚JSON’, weil es sich mit JavaScript einfach verarbeiten lässt, verwendet. AngularJS hilft dabei die JavaScript-Anwendung besser strukturieren zu können. Das Framework vereinfacht das Data Binding zwischen View und Controller. Das Layout der Anwendung wird durch den Twitter Bootstrap als Basis bereitgestellt.

Weiterlesen>

Wir pflanzen Bäume im Regenwald am Rio Patuca

BRAINYOO steht für digitales Lernen – also für ein Lernen ohne die üblichen Papierkarteikarten. Dies erleichtert nicht nur die Lernorganisation, sondern schont vor allem die Umwelt.
Vor diesem Hintergrund haben wir uns dazu entschlossen, einen weiteren Schritt in Richtung Umweltschutz zu gehen. Deshalb engagieren wir uns für die Wiederaufforstung des Regenwaldes im National Park Patuca in Honduras. Die Organisation Nature Fund hat es sich zur Aufgabe gemacht, der illegalen Abholzung mit dem Aufbau von Baumschulen entgegen zu wirken.

Weiterlesen>

“Software as a service” bietet Vorteile für jeden!

Hohe Investitionskosten, lange Entwicklungs- und Implementierungszeiten, teure Hardware und aufwendige Wartungsarbeiten – nur einige Punkte, die den bisher gängigen Kauf von Softwarelizenzen zunehmend unattraktiver machen.

Eine Lösung verbirgt sich hinter dem Begriff „Software as a service“, kurz „SaaS“.

Hier wird Software nicht gekauft, sondern quasi gemietet. Anwendung findet diese Methode vor allem im Bereich des CRM.

Neben den niedrigen Investitionskosten ist es vor allem die schnelle Einsatzfähigkeit, die den Vorteil gegenüber dem Lizenzkauf von individuell angepasster Software ausmacht.

Weiterlesen>